Innovation Research

Wie orientiert man sich sinnvoll an den Bedürfnissen seiner Kunden? Das Verkaufsgespräch des Außendiensts ist nicht die verlässlichste Quelle, Marktforschungsansätze greifen oft zu kurz, und das, was in den Entwicklungsabteilungen ankommt, reicht selten für eine wirkliche Innovation. Ganz zu schweigen von einem echten 'Gefühl' für den Kunden.

Unser Forschungsansatz zielt auf das Gesamtbild der für den Erfolg relevanten Faktoren ab. Dazu zählen alle Stakeholder, also neben Anwendern und Kunden auch Händler, Zulieferer und sonstige Mittler. Ebenso wichtig ist aber ein umfassendes Verständnis der Anwendungssituation, der 'Customer Journey' und Kaufentscheidung, der Wahrnehmung von Marken und Produkten oder der Motivation des Anwenders.

Dieses Verständnis erlangen wir meist nur durch Beobachtungen vor Ort, sei es bei Konsumenten zuhause, auf Baustellen, in Laboren, Operationssälen oder Supermärkten oder auf Bergtouren. Dabei ist der Vergleich zwischen Aussagen der Anwender und den tatsächlichen Abläufen, Wahrnehmungen und Entscheidungen immer wieder aufschlussreich.

Integriert in eine qualitative Vorgehensweise ergänzen daher je nach Bedarf diverse quantitative Elemente die Untersuchung. Aber auch katalytische Methoden – von Dialogtechniken über implizite Verfahren bis hin zu Stimulus-Material – oder ko-kreatives Arbeiten mit Anwendern erlauben es uns, die Probleme einer rein analytischen Forschung zu umgehen.

Das Ergebnis sind tiefe Einblicke in das Leben des Produkts oder die Abläufe einer Interaktion oder einer Dienstleistung, die in ihrer Gesamtheit zu neuen Lösungen und Wertverprechen führen.

Wir lassen Sie jedoch mit den Ergebnissen nicht alleine, sondern machen die gewonnenen Insights nutzbar, durch intensive gemeinsame Arbeit im Bereich Innovation Facilitation.